Neonkrankheit

Neonkrankheit

Woran erkennt man die Neonkrankheit?

Wenn Fische die Neonkrankheit haben, dann verlieren sie ihre Farbe und bekommen weiße Flecken am Körper (keine Pünktchen). Die Fische magern ab und der Rücken verkrümmt sich. Häufig bekommen die Fische auch noch parallel die Flossenfäule. Es werden vor allem Salmler und Barben befallen.

Wie verhalten sich die Fische, wenn sie die Neonkrankheit haben?

Die Fische schwimmen merkwürdig und sondern sich von den anderen ab.

Was passiert bei der Neonkranheit?

Der Erreger ist ein einzelliger Parasit, der in den Körperzellen der Fische. Der Erreger gibt Zysten in das Wasser die wieder durch andere Fische aufgenommen werden. Die Erreger können auch durch das Auffressen von toten Fischen übertragen werden.

Die von Fisch aufgenommen Zysten entlassen eine Amöbe im Körper der Wirtsfische. Die Amöbe sucht sich eine Muskelzelle in Dessie sich vermehrt und dann wieder Zysten in das Wasser abgibt. Diese Zellen sind die milchig, weißen Flecken auf den Fischen.

Wie ansteckend ist die Neonkrankheit?

Da die Zysten in das Wasser abgegeben werden ist die Krankheit ansteckend. Vor allem tote Fische sollten sofort entfernt werden bevor andere Fische sie anknabbern können.

Leider nicht behandelbar, was soll ich dann tun?

Die Neonkrankheit ist nicht behandelbar. Betroffene Fische sollten sofort isoliert werden. Wenn die Krankheit überhand nimmt, dann hilft nur noch die Sterilisierung des Aquariums.

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